KI-Plattformen im Vergleich

Die teuerste KI ist die,
die niemand benutzt.

Deshalb vergleichen wir nicht nur Preise, sondern das, was am Ende dabei herauskommt.

Eigene Instanz Schweizer Recht Begleiteter Launch
Erstgespräch · 30 Minuten
Wir rechnen euren Fall durch, bevor ihr etwas kauft.
1Euer Team, euer Bedarf, euer Rollout — transparent gerechnet.
2Wir zeigen, was in der Schweiz verarbeitet wird und was nicht.
3Am Ende wisst ihr, ob wir passen — oder wer besser passt.
Termin wählen
Kein Verkaufsgespräch. Wenn ein anderer Anbieter besser passt, sagen wir das.
Zuerst das Ehrliche

Ihr braucht uns nicht, wenn:

In diesen Fällen sind die internationalen Anbieter günstiger und schneller. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Mathematik.

Euch egal ist, wo eure Daten verarbeitet werden
Ihr KI nur für öffentliche Inhalte nutzt
Ihr eine reine API ohne Begleitung wollt
Ihr weniger als fünf Personen seid
Euer Team KI bereits selbstständig produktiv nutzt
Die Zahl, um die es geht

Das Werkzeug allein verändert wenig.

7% tägliche Nutzung, wenn Unternehmen nur das Werkzeug bereitstellen
28% tägliche Nutzung mit Werkzeug, Schulung und Führung

Eine Feldstudie mit rund 25’000 Beschäftigten zeigt: Erst Einführung und Führung machen aus einem Login eine Gewohnheit.

Quelle: Humlum & Vestergaard, NBER 2025
Deshalb steht in jedem unserer Pakete ein begleiteter Launch. Nicht als Zusatzleistung, sondern weil ohne ihn der Rest nicht funktioniert.
Der Vergleich

Der direkte Vergleich

Kriterium PeakPrivacy ChatGPT Team M365 Copilot
Speicherung in der CH optional
KI-Verarbeitung in der CH
Eigene Instanz
Schweizer Recht
Keine Trainingsnutzung
Modellauswahl pro Aufgabe
Eigene Assistenten teilweise
Wissensdatenbank
Meeting-Bot
Begleiteter Launch
Geld-zurück-Versprechen
Support auf Deutsch teilweise teilweise
Ansprechperson in der CH über Partner
Vollständiger Datenexport

Stand: August 2026. Copilot setzt zusätzlich eine Microsoft-365-Lizenz voraus. Preise und Funktionen ändern sich — bitte beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Die drei Unterschiede

Drei Dinge, die nicht in der Tabelle stehen.

1

Souveränität ist mehr als ein Speicherort

Viele Anbieter speichern Daten in der Schweiz oder der EU. Die KI-Verarbeitung läuft trotzdem woanders. Bei uns bleibt beides hier — und zwar in einer eigenen Instanz, nicht in einer geteilten Umgebung.

2

Wir stehen für Nutzung ein, nicht für Lieferung

Software liefern ist einfach. Dafür sorgen, dass sie genutzt wird, ist die eigentliche Arbeit. Wenn nach 90 Tagen niemand damit arbeitet, haben wir unseren Job nicht gemacht — und legen kostenlos nach, bis es läuft.

3

Ihr könnt uns verlassen

Wir dokumentieren jede Konfiguration und zertifizieren eure Leute. Eine Plattform, die euch braucht, ist keine gute Plattform.

Modellwahl

Immer das Modell, das die Aufgabe am besten löst.

Kein Anbieter hat dauerhaft das beste Modell. Deshalb binden wir euch an keines: pro Aufgabe wählt eure Leute zwischen schnell und effizient, stark und gründlich — oder Frontier, wenn es sein muss.

Level 1 · Swiss

Schweizer Modelle

Der Alltag: Personendaten, Verträge, Kundenkorrespondenz. Verarbeitung und Speicherung in der Schweiz, in eurer eigenen Instanz.

Level 2 · EU

Europäische Modelle

Mehrsprachige Arbeit und grosse Kontexte, wenn EU-Verarbeitung für den Fall genügt. Jede Zeile zeigt, wo sie läuft.

Level 3 · External

Frontier Models

Wenn es das absolut stärkste Modell braucht: separat aufladbares Wallet, kein Pflichtbudget, Verarbeitungsort offengelegt.

Neue Modelle schalten wir frei, sobald sie besser sind — ohne neuen Vertrag und ohne Migration.
Routine läuft auf dem effizienten Modell. So bleibt Kapazität für die Aufgaben, die wirklich Rechenleistung brauchen.
Der Preis

Ja, wir sind teurer. Hier ist die Rechnung.

Nur dass ihr bei uns eine Rechnung habt statt vier. Und einen Ansprechpartner statt drei.

Wenn ihr die Adoption selbst könnt und Compliance kein Thema ist, spart ihr mit den anderen. Ehrlich.

Alle Preise im Detail
Was ihr bei den grossen Anbietern separat einkauft
Software-Lizenz
+externe Adoption-Beratung
+Compliance-Prüfung durch Dritte
+interner Projektaufwand
unser Paketpreis
Und was bei Copilot dazukommt
Microsoft-365-Lizenz — Voraussetzung, nicht inbegriffen
+Copilot-Add-on pro Person und Monat
+eigene Assistenten und Agenten nach Verbrauch
+Adoption und Compliance weiterhin separat

Wer dort Assistenten produktiv nutzen will, zahlt am Ende mehr als die Add-on-Zeile vermuten lässt. Paketierung und Verbrauchspreise ändern sich — Stand: August 2026, bitte beim Anbieter prüfen.

Der günstige Tarif wettet darauf, dass eure Leute ihn kaum nutzen.

Die meisten Modelle skalieren über Personenstufen oder Verbrauch. Wächst die Nutzung, wächst die Rechnung — manchmal sprunghaft.

Bei uns wächst der gemeinsame Kapazitäts-Pool mit jeder Person. Power-User können ungenutzte Kapazität im Team übernehmen. Innerhalb des Pools gibt es kein Limit pro Person.

Wir sagen nicht «unbegrenzt». Wir sagen: die Nutzung macht den Kauf sinnvoller, nicht teurer.
Limit pro Person
Limit
Drei stehen an der Wand, drei lassen Kapazität liegen.
Gemeinsamer Pool
Pool
Gleiche Leute, gleiche Nutzung: die freie Kapazität wandert dorthin, wo gearbeitet wird.
Jede zusätzliche Person vergrössert den Pool
Rechnung im Detail: Tokens, Modellklassen, Pakete
Die Qualifikation

Ihr braucht uns, wenn:

Trifft mehr als eine Zeile zu, lohnt sich das Gespräch.

Termin wählen
Ihr mit Personendaten, Verträgen oder Kundendaten arbeitet
Eure Compliance Schweizer Verarbeitung verlangt
Ihr schon ein KI-Tool habt, das niemand nutzt
Ihr eine strukturierte Einführung braucht, nicht nur Lizenzen
Ihr jemanden am Telefon wollt, der eure Zeitzone und eure Sprache teilt
Ihr euch keinen gescheiterten zweiten Anlauf leisten könnt
Organisationen, die sich so entschieden haben
Caritas Schweiz
Stiftung Mercator Schweiz
Gebert Rüf Stiftung
Quellenhofstiftung
Spheriq
«PeakPrivacy entwickelt mit uns praxisnahe KI-Lösungen — nicht nur Standardprodukte. Das hohe Datenschutzniveau über verschiedene KI-Modelle hinweg ist entscheidend.»
Harry Witzthum
Head of Digital Transformation, Caritas Schweiz

Fragen, die im Call immer kommen

Warum nennt ihr die Konkurrenz beim Namen?+
Weil ihr sie sowieso vergleicht. Wir machen es lieber transparent und mit korrekten Angaben, als so zu tun, als gäbe es keine Alternativen.
Sind die Angaben aktuell?+
Wir prüfen sie quartalsweise. Stand: August 2026. Bei Abweichungen bitte melden — wir korrigieren.
Unsere Leute wollen ein bestimmtes Modell.+
Verständlich. Frontier Models laufen bei uns über ein separat aufladbares Wallet — kein Pflichtbudget, Verarbeitungsort offengelegt. Frontier ist das Ventil, nicht das Betriebssystem.
Können wir parallel betreiben?+
Ja. Einige Kund*innen nutzen uns für sensible Daten und ein internationales Tool für den Rest. Das ist eine legitime Architektur.
Was, wenn wir schon eine Lizenz haben?+
Dann ist die Frage nicht, ob ihr KI habt, sondern ob sie genutzt wird. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme: was läuft, was nicht, und warum.
Wechseln viele zu euch?+
Es kommt vor — meistens wegen Compliance-Anforderungen oder weil das bestehende Tool nicht genutzt wurde. Der Wechsel dauert typischerweise zwei bis vier Wochen.
Habt ihr Limits?+
Die Daily-Nutzung läuft über einen gemeinsamen Fair-Use-Pool. Innerhalb des Pools gibt es kein Limit pro Person. Jede zusätzliche Person vergrössert den Pool. Deep Research und Frontier Models sind separat geregelt.

Kauft nicht den Zugang.
Kauft die Nutzung.

30 Minuten. Wir rechnen euer Team, euren Bedarf und den Rollout transparent durch. Am Ende wisst ihr, ob wir passen — oder welcher Anbieter besser zu eurer Situation gehört.

Fabio Duò
Fabio Duò — er führt das Gespräch.