Billig.
Bis jemand damit arbeitet.
Die günstigen KI-Abos funktionieren, solange wenige wenig verlangen. Dann kommen kleine Modelle, Limits, Paketstufen oder Verbrauchsrechnungen.
PeakPrivacy ist für den Moment gebaut, in dem KI wirklich benutzt wird.
Pro Person: CHF 14.90 bei 10 Personen. CHF 36.27 bei 11.
Vom Einstieg zum Max-Abo für intensive Nutzung.
AlpineAI und PeakPrivacy kosten bei 9 Personen praktisch gleich viel. Die Modellklasse nicht.
Fast derselbe Preis. Nicht dieselbe Klasse.
Fast derselbe Preis.
Mehr als dreimal der Index.
Der Schweizer Aufpreis kauft nicht automatisch Schweizer Spitzenleistung.
Artificial Analysis Intelligence Index v4.1.1 · Snapshot 15.08.2026 · Skala bis 65 (Spitzenwert: Claude Opus 5, 63.0). AlpineAI publiziert Lizenzen bis 9 Einzelnutzer*innen (CHF 74–80/Mt., Jahresverrechnung, exkl. MWST); ab 10 Lizenzen: Enterprise-Paket auf Anfrage.
Fünfmal der Preis.
6.67-mal die Daily-Kapazität.
Pro inkludierter Million Tokens ist Growth rechnerisch rund 25% günstiger — CHF 3.98 statt CHF 5.32, auf der stärkeren Modellklasse und mit eigener Schweizer Instanz.
Swisscom ist beim Gesamtpreis billiger. Nicht bei dem, was der Preis an nutzbarer Intelligenz enthält.
Publizierte Werte, exkl. MWST: Swisscom Professional CHF 399/Mt., bis 40 Nutzer*innen, 75 Mio. Tokens/Mt. PeakPrivacy Growth: CHF 15’480 + 20 × CHF 420. Fair: Ab der Premium-Stufe (50–100 Personen) ist Swisscom pro inkludiertem Token günstiger — dort bleiben Modellklasse und Single-Tenant der Unterschied.
Intelligenz ist der eigentliche Kostentreiber: Ein Modell mit Index 16 kostet im Betrieb fast nichts — die aktuelle offene Spitzenklasse braucht um Grössenordnungen mehr Rechenleistung pro Antwort. Wer zum Schweizer Preis ein kleines Modell liefert, verkauft billige Produktion teuer. Gleicher Preis heisst also nicht gleiche Ware.
Und auf deiner Seite: Bezahlt wird pro Jahr, gearbeitet pro Antwort. Eine schwächere Modellklasse braucht mehr Anläufe und mehr Nachbearbeitung durch deine Leute. Der relevante Preis ist darum CHF pro brauchbarer Antwort — nicht CHF pro Token.
Das Abo kostet USD 20.
Der Arbeitstag USD 200.
Claude Team ist der Einstieg. Für intensive Nutzung gibt es Max 5× zu USD 100 und Max 20× zu USD 200. Unternehmen wechseln zu Enterprise: USD 20 pro Sitz plus Verbrauch zum API-Tarif — ab 20 Sitzen, nur jährlich verrechnet.
Die nächste Stufe bringt mehr Nutzung. Nicht mehr Schweiz.
Schweiz ist ein Ort.
Keine Modellklasse.
Swisscom publiziert GPT OSS 120B, Qwen 3.5, Mistral Small 4 und Gemma 4 31B. AlpineAI publiziert Mistral Large 3. Zu Nectos hält eine unabhängige Schweizer Übersicht fest, dass die Website nicht verrät, welche Modelle laufen (swissai.ch, August 2026). Alle können Schweizer Hosting verkaufen. Keiner dieser Befunde beweist aktuelle Spitzenintelligenz.
Nicht publizierte Modelle erhalten keinen Indexwert. Skala relativ zum Frontier-Spitzenwert (Claude Opus 5: 63.0).
Der Server kann in der Schweiz stehen. Die Antwort bleibt trotzdem klein.
Nicht ein Konto auf einem Server.
Eine eigene Instanz.
Dedicated Single-Tenant in jedem Paket. Speicherung und Inferenz in der Schweiz. Kein Prompt geht an die Modellhersteller.
Deine Organisation ist ein Mandant unter vielen. Rechenleistung, Lastspitzen und Datenhaltung werden geteilt.
Die ganze Umgebung gehört dir — in jedem Paket, von Starter bis Scale. Keine fremden Lastspitzen, keine gemischte Datenhaltung.
USD 20 ist die Probefahrt.
Die Frage ist nicht, ob Claude gut ist. Die Frage ist, welches Abo dein Team braucht, wenn es Claude wirklich benutzt.
Der Sitz kostet USD 20.
Die Rechnung nicht.
Bei Enterprise werden Sitz und Nutzung getrennt verrechnet. Jeder Prompt läuft zusätzlich zum API-Tarif — budgetierbar ist das erst, wenn die Nutzung bekannt ist. Und genau die soll ja steigen.
Minimum 20 Sitze · nur jährliche Verrechnung.
Claude ist ein starkes Modell. Das macht das kleine Abo nicht gross.
Fairness: Für einzelne Expert*innen, die maximale Frontier-Leistung brauchen und US-Verarbeitung akzeptieren, ist Claude stark. Für den flächigen Schweizer Rollout ist es ein teures Betriebssystem.
Gebaut für den Erfolg.
Nicht für den Einstiegspreis.
DeepSeek V4 Flash und GLM 5.2 als Daily Models.
Daily-Tokens pro Nutzer*in und Jahr.
Die Kapazität aller Nutzer*innen ist organisationsweit poolbar. Kein Limit pro Person.
Speicherung und Inferenz in der Schweiz. Dedicated Single-Tenant in jedem Paket.
Frontier Models laufen über ein separat aufladbares Wallet. Frei aufladbar. Kein Pflichtbudget. Verarbeitungsort offengelegt.
Frontier ist das Ventil. Nicht das Betriebssystem.
Ehrlichkeit: Wir sagen nicht «unbegrenzt». Daily-Nutzung unterliegt dem gemeinsamen Fair-Use-Pool. Innerhalb des Pools gibt es kein Limit pro Person. Jede Zusatzperson erhöht ihn um 150 Mio. Tokens pro Jahr.
Der günstige Tarif wettet darauf, dass deine Leute ihn kaum nutzen.
Ab 101 Personen: kein publizierter Preis.
Nectos: Token-Paket je Sitz. Safe Swiss Cloud: 250 Anfragen pro Nutzer*in und Tag — für Modelle über 128 Mrd. Parameter 30 Anfragen pro Monat.
150 Mio. Daily-Tokens je Nutzer*in und Jahr, gemeinsam poolbar. Power-User können ungenutzte Kapazität im Team übernehmen. Jede Zusatzperson bringt weitere 150 Mio.
Bei den anderen macht Nutzung den Tarif teurer. Bei uns macht sie den Kauf sinnvoll.
Die teuerste KI ist die,
die niemand benutzt.
Eine Feldstudie mit rund 25’000 Beschäftigten in 7’000 Betrieben zeigt: Das Werkzeug allein bewegt die tägliche Nutzung praktisch nicht. Wird Nutzung schlicht erwartet, steigt sie von 7% auf 18%. Erst das volle Paket bringt 28% — dort berichten 19%, über eine Stunde pro Tag zu sparen.
Darum gibt es den Launch. Und darum gibt es den Pilot:
Quelle: Humlum & Vestergaard, «Still Waters, Rapid Currents», NBER Working Paper 33777 (2025, rev. 2026); Dänemark, 11 Berufe, Erhebung 2024. Adoptionsbeleg, kein Renditebeleg. Bedingungen gemäss PeakPrivacy Pilot.
Was kostet KI, wenn sie wirklich benutzt wird?
Wiederkehrender Preis und einmaliger Launch bleiben sichtbar getrennt.
Transparenz: Unsere eigenen Stufen, offen gelegt — bei 20 Personen wechselt die Empfehlung auf Growth (CHF 62.32 bei 19 → CHF 64.50 bei 20), bei 50 beginnt Scale mit einer grösseren dedizierten Umgebung. Danach fällt der Preis pro Person. Alle Preise exkl. MWST.
Wiederkehrender Jahrespreis geteilt durch 12 Monate und Teamgrösse. Einmaliger Launch nicht enthalten. Zwei Stufen sind sichtbar — und offen gelegt: der Wechsel auf Growth bei 20 Personen und der Start der grösseren dedizierten Scale-Umgebung bei 50. Danach fällt der Preis pro Person weiter.
Fragen, die im Call immer kommen.
«Swisscom kostet CHF 14.90. Ihr CHF 74.17.»
Stimmt — beim Gesamtpreis. Dafür enthält Starter bei zehn Personen 1.5 Milliarden statt 240 Millionen Tokens pro Jahr: 6.25-mal so viel Daily-Kapazität, auf Modellen mit Index 52–53 statt ca. 34, plus eine eigene Schweizer Instanz. Pro inkludierter Million Daily-Tokens ist Starter rechnerisch rund 20% günstiger.
«Unsere Leute wollen Claude.»
Dann nutze Claude dort, wo Claude den Unterschied macht. Bei uns schaltest du Frontier über ein frei aufladbares Wallet zu. Du verlierst das Modell nicht. Du hörst auf, das ganze Unternehmen darauf zu setzen.
«Claude Enterprise ist compliant.»
Claude Enterprise bringt SSO, Audit und Retention. Standard ist Global-Routing — ohne geografische Zusage. Garantierte Regionen sind USA, Europa, Kanada und Asien-Pazifik; US-Only kostet den 1.1-fachen Tarif. Die Schweiz steht auf keiner dieser Listen.
«Habt ihr Limits?»
Ja: Fair Use. Jede Person bringt 150 Mio. Daily-Tokens pro Jahr in den gemeinsamen Organisationspool. Innerhalb des Pools gibt es kein Limit pro Person. Frontier-Verbrauch läuft transparent über das Wallet.
«Sind eure Daily Models chinesisch?»
DeepSeek und GLM stammen aus chinesischen Labs. Beide laufen aber auf der PeakPrivacy-Infrastruktur in der Schweiz. Kein Prompt geht an die Modellhersteller. Entscheidend ist nicht, wo das Paper entstand, sondern wo deine Daten verarbeitet werden.
Kauf nicht den Zugang.
Kauf die Nutzung.
Wir rechnen dein Team, den Daily-Pool und den Rollout transparent durch.
Sprachregel: kein «unbegrenzt», kein «günstigster», kein «bestes Modell». Fair-Use-Pool: 150 Mio. Tokens pro Nutzer*in und Jahr, organisationsweit poolbar.