KI-Protokolle für dein Team

Der Meeting-Bot erstellt Transkript, Zusammenfassung und Aufgaben aus euren Teams-, Zoom- und Google-Meet-Calls. Für Teams, die Protokolle gemeinsam nutzen und Zugriffe steuern wollen. Im 15-Minuten-Gespräch zeigen wir den Bot und klären euer Teams-, Zoom- oder Meet-Setup.

15 Minuten kennenlernen · unverbindlich

In der Plattform enthalten: Starter mit 10 Lizenzen für CHF 8’900 pro Jahr. Zusammenfassung in der Schweiz; Transkription in der Schweiz oder EU.

Was möchtest du zum Meeting-Bot klären?

Wir antworten dir per E-Mail. Kein Newsletter. Datenschutzerklärung

So funktioniert Protokollführung mit KI

  1. Bot einladen. Der Meeting-Bot tritt deinen Zoom-, Microsoft-Teams- und Google-Meet-Calls bei.
  2. Meeting halten. Du diskutierst, entscheidest, verteilst Aufgaben — niemand tippt nebenher mit.
  3. Protokoll erhalten. Transkript, Zusammenfassung und Action Items landen direkt in deinem Workspace — durchsuchbar und in späteren Chats referenzierbar.

Aus einer Stunde Sitzung wird so in wenigen Minuten ein fertiges Sitzungsprotokoll — KI-Meeting-Notizen inklusive, ohne dass jemand mitschreiben muss.

So sieht das fertige Protokoll aus

Ein Beispiel, wie ein KI-Meeting-Protokoll in deinem Workspace aussehen kann:

Marketing-Weekly — 45 Min., 5 Teilnehmende

Zusammenfassung
Das Team hat den Kampagnenstart besprochen und auf KW 40 gelegt. Die Landingpage geht vor der Freigabe in ein internes Review. Offen bleibt die Druckauflage; dazu werden zwei Offerten eingeholt.

Entscheide
– Kampagnenstart: KW 40
– Landingpage-Review vor Freigabe

To-dos
– Landingpage-Entwurf finalisieren — Sandra, bis Freitag
– Zwei Druck-Offerten einholen — Marco, bis Mittwoch
– Review-Termin versenden — Lea, heute

Transkript
Das vollständige Transkript des Gesprächs, durchsuchbar.

Das Protokoll bleibt danach nicht in einem Postfach liegen: Die Inhalte sind im Workspace durchsuchbar und referenzierbar — du kannst in einem späteren Chat fragen, was im letzten Weekly zur Druckauflage entschieden wurde.

Funktioniert das mit Microsoft Teams?

Ja. Der Meeting-Bot tritt Microsoft-Teams-Calls direkt bei — genauso wie Zoom- und Google-Meet-Calls. Wenn dein Unternehmen mit Microsoft 365 arbeitet, fügt sich PeakPrivacy auch sonst ein: Die Anmeldung läuft auf Wunsch per SSO über Microsoft Entra ID (ebenso werden Okta und Keycloak via OIDC unterstützt). Das Protokoll liegt anschliessend nicht in einer weiteren Insellösung, sondern in deinem PeakPrivacy-Workspace, wo du es mit Chat, Assistenten und deinem Unternehmenswissen weiterverwenden kannst.

Wo deine Meetings verarbeitet werden

  • Zusammenfassung: in der Schweiz. Der Meeting-Bot gehört zu unserer Modellklasse Swiss Daily — «Chat, Meeting Bot, Zusammenfassungen, Dokumentarbeit und Standard-Assistenten. Verarbeitung in der Schweiz.»
  • Transkription: Schweiz oder EU. Die Transkription läuft als Systemmodell (Whisper) im Hintergrund; für diese Hintergrundmodelle gilt der Standort Schweiz/EU. Für Meeting-Protokolle kommt die Frontier-Klasse nicht zum Einsatz.
  • Du siehst bei jeder Aufgabe, wo sie läuft. Aufgaben wie Deep Research, Premium-Reasoning oder komplexe Analysen laufen über die Modellklasse Frontier — und dort gilt wörtlich: «Verarbeitung in EU oder USA — verlässt den Schweizer Pfad.» Wir sagen dir das offen, statt pauschal zu behaupten, alles laufe in der Schweiz. Optionale EU-Modelle sind zusätzlich nur mit Admin-Freigabe nutzbar: Deine Admins entscheiden, was dein Team überhaupt aufrufen kann.
  • Training allgemeiner Modelle. Laut unseren AGB (Ziff. 2.3) verwenden wir Kundeninhalte nicht zum Training allgemeiner generativer KI-Modelle. Wörtlich: «Die Anbieterin verwendet Kundeninhalte nicht zum Training allgemeiner generativer KI-Modelle.»
  • Zugriffsregeln. Vier Rollen plus Gruppen, granulare Zugriffe pro Notiz, Assistent, Knowledge Box oder Chat — mit Lese- und Schreibrechten, dazu Audit-Logs und ein Token-Usage-Dashboard. Du bestimmst, wer welches Protokoll sehen darf.
  • Hosting. Die Infrastruktur läuft in ISO-27001-zertifizierten Swisscom-Rechenzentren in der Schweiz — zertifiziert ist dabei der Rechenzentrums-Standort. Wer mehr Trennung braucht: Als Enterprise-Optionen gibt es eine Private Cloud («eine dedizierte Umgebung für deine Organisation, getrennt von der gemeinsam genutzten Infrastruktur») oder den Betrieb on-premises in deiner eigenen Infrastruktur.

Was kostet das KI-Protokoll?

Der Meeting-Bot ist in allen PeakPrivacy-Paketen enthalten — zusammen mit Chat, Dokumentarbeit und Standard-Assistenten auf den Schweizer Daily-Modellen. Der Einstieg: Starter für CHF 8’900 pro Jahr (rund CHF 742 pro Monat bei jährlicher Zahlung) mit 10 Nutzerlizenzen; jede weitere kostet CHF 590 pro Jahr.

Wenn du zuerst im Team ausprobieren willst: Der 90-Tage-Pilot für einmalig CHF 4’500 umfasst Plattformzugang (in der Schweiz gehostet), 10 Nutzerlizenzen, zwei Workshops (3 h + 2 h), Begleitung durch KI-Expert*innen und einen Pilot Assessment Report — mit Geld-zurück-Versprechen: «Wenn am Ende des Pilots keine echte Erfolgsstory entsteht, bekommst du die Pilotgebühr zurück.» Beim Wechsel auf Growth oder Scale innerhalb von 60 Tagen nach Pilot-Ende werden CHF 3’000 der Pilotgebühr angerechnet.

Nicht die günstigste KI — aber die teuerste KI ist die, die niemand benutzt. Ein Protokoll, das nach jedem Meeting automatisch da ist, hat die besten Chancen, tatsächlich benutzt zu werden.

Häufige Fragen

Muss ich Meetings aufzeichnen und hochladen?

Nein. Der übliche Weg: Du lädst den Bot in den Call ein, den Rest erledigt er. Audio-Dateien kannst du zusätzlich direkt im Chat hochladen und verarbeiten lassen — je nach gewähltem Modell.

Mit welchen Meeting-Tools funktioniert der Bot?

Mit Microsoft Teams, Zoom und Google Meet.

Wo läuft die KI-Transkription meiner Meetings?

Die Zusammenfassung läuft auf den Swiss-Daily-Modellen und wird in der Schweiz verarbeitet. Die Transkription selbst läuft als Systemmodell (Whisper) im Hintergrund — Standort Schweiz oder EU. Die Frontier-Modelle, die in EU oder USA verarbeiten, kommen für Meeting-Protokolle nicht zum Einsatz.

Werden meine Gespräche für KI-Training verwendet?

Laut unseren AGB (Ziff. 2.3) verwenden wir Kundeninhalte nicht zum Training allgemeiner generativer KI-Modelle. Der Wortlaut: «Die Anbieterin verwendet Kundeninhalte nicht zum Training allgemeiner generativer KI-Modelle.»

Heisst das auch AI-Protokoll?

Ja — ob du AI-Protokoll oder KI-Protokoll sagst, meint dasselbe: ein Protokoll, das automatisch aus dem Meeting entsteht.

Finde ich ein Protokoll später wieder?

Ja. Protokolle sind im Workspace durchsuchbar und in späteren Chats referenzierbar — etwa um Entscheide aus früheren Sitzungen nachzuschlagen.

Nächster Schritt

Drei Wege, je nachdem, wo du stehst:

  • KI-Readiness-Check — 10 Fragen, Ergebnis sofort am Bildschirm. Zeigt, wo dein Team bei der KI-Einführung steht.
  • Leitfaden KI-Einführung — wenn du das Thema zuerst intern aufgleisen willst.
  • Termin buchen — 15 Minuten, unverbindlich. Wir zeigen dir den Meeting-Bot live. Und wenn ein anderer Anbieter besser passt, sagen wir das.